Cermaq Norway
iFarm: KI-gestützte Erkennung und Überwachung einzelner Lachse
Norwegens Fischereidirektion stellte im Januar 2025 fest, dass Cermaqs Projekt iFarm alle Kriterien erfüllt, und machte damit den Weg für die Umwandlung von 4 Entwicklungskonzessionen frei.
Ausgangslage
Lachsfarmen bewirtschaften Fische auf Bestandsebene. Läuse und Krankheiten werden daher spät entdeckt, und die Behandlung erfolgt für ganze Netzgehege. Cermaq wollte jeden einzelnen Fisch über seine gesamte Lebensdauer verfolgen.
Vorgehen
Cermaq entwickelte iFarm gemeinsam mit BioSort und erhielt 2019 von der norwegischen Fischereidirektion 4 Entwicklungskonzessionen. Sensorkammern mit Computer Vision erkennen jeden Lachs und erfassen Anzahl, Größe, Seeläuse und mögliche Anzeichen von Krankheiten. Es entstanden 4 iFarm-Systeme, das jüngste in Vesterålen. Am 3. Januar 2025 erklärte die Direktion, das Projekt habe alle Messkriterien erfüllt, sodass die Konzessionen für Nordland in reguläre Konzessionen umgewandelt werden könnten.
Kennzahlen
Erkenntnis
Die Direktion bezeichnete die Technik zur Erkennung und Datenerfassung als erfolgreich, während Cermaq erklärte, die weitere Kommerzialisierung stehe noch aus.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
- Unternehmensfunktion
- Produktion und Qualität
- Innovationsart
- ProzessinnovationProdukt- und Dienstleistungsinnovation
- Einführung
- Gemeinsame Entwicklung mit Partnern
- Nachweis
- Aufsichtsbehörde, Prüfung oder Gericht
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Die norwegische Fischereidirektion entschied am 3. Januar 2025, dass iFarm für seine 4 Entwicklungskonzessionen alle Messkriterien erfüllt. Sensorkammern erfassen für jeden Fisch Anzahl, Größe, Läuse und Krankheitsanzeichen. Der Regionaldirektor von Cermaq sagte, die weitere Kommerzialisierung stehe noch aus. Den Antrag von Mowi auf 36 Genehmigungen hatte die Direktion im Oktober 2024 abgelehnt.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.