Samsung Electronics
Nutzung von ChatGPT und anderen generativen KI-Werkzeugen durch Beschäftigte
Samsung untersagt Beschäftigten im Mai 2023 generative KI-Werkzeuge, nachdem ein Ingenieur internen Quellcode in ChatGPT hochgeladen hatte
Ausgangslage
Laut Bloomberg lud ein Ingenieur im April 2023 sensiblen internen Quellcode in ChatGPT hoch. Samsung befürchtete, dass in externe Chatbots eingegebene Daten auf Servern verbleiben, auf die das Unternehmen weder zugreifen noch dort Daten löschen kann.
Vorgehen
Eine interne Mitteilung untersagte Beschäftigten die Nutzung generativer KI-Werkzeuge. Wie schwerwiegend das Datenleck war, wurde nicht offengelegt.
Kennzahlen
Keine veröffentlichten Zahlen
Erkenntnis
Samsung schränkte die Nutzung generativer KI ein, nachdem interner Quellcode in ChatGPT hochgeladen worden war.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
- Branche
- Industrie und Fertigung
- Unternehmensfunktion
- IT und F&EInterne Abläufe und Wissensmanagement
- Innovationsart
- Prozessinnovation
- KI-Technologie
- Generative KI
- Einführung
- Standardwerkzeug oder Plattform
- Nachweis
- Presseberichterstattung
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Forbes Australia gibt einen Bloomberg-Bericht wieder, wonach Samsung seine Beschäftigten anwies, generative KI nicht mehr zu nutzen, nachdem Code in ChatGPT hochgeladen worden war. Das Magazin berichtet über Bedenken zur Datenspeicherung und ähnliche Einschränkungen bei Amazon und JPMorgan Chase.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.