Toyota Systems
Generative KI für Codeanpassungen in Kernsystemen (mit Fujitsu)
Toyota Systems halbierte mit generativer KI in einem Test mit 15.000 Dateien die Zeit für Codeanpassungen in Kernsystemen
Ausgangslage
Toyota Systems entwickelt und betreibt die Kernsysteme des Toyota-Konzerns für Produktion, Logistik und Vertrieb. Bei Aktualisierungen der Betriebssysteme und Programmiersprachen musste jede inkompatible Codestelle manuell gefunden und korrigiert werden. Das bedeutete einen hohen, regelmäßig wiederkehrenden Wartungsaufwand.
Vorgehen
Seit Oktober 2023 testete das Unternehmen Fujitsus Dienst Kozuchi Generative AI an etwa 15.000 Java- und SQLJ-Dateien. Die KI identifizierte Code, der nach der Aktualisierung voraussichtlich nicht mehr funktionieren würde, und schrieb ihn um; Ingenieure prüften die Änderungen. Die Unternehmen erklärten, die Technologie solle im Januar 2025 in den Produktivbetrieb übergehen und auf weitere Sprachen sowie Tests ausgeweitet werden.
Kennzahlen
Erkenntnis
Die Ersparnis von 50 % betraf eine eng begrenzte, wiederkehrende Wartungsaufgabe mit eindeutigen Prüfungen auf Korrektheit; offene Programmieraufgaben waren nicht Teil des Tests. Kunde und Anbieter berichteten gemeinsam über das Testergebnis.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
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- Industrie und Fertigung
- Unternehmensfunktion
- IT und F&E
- Innovationsart
- Prozessinnovation
- KI-Technologie
- Generative KI
- Einführung
- Gemeinsame Entwicklung mit Partnern
- Nachweis
- Angabe des Unternehmens
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Toyota Systems und Fujitsu erklärten, ein Test mit etwa 15.000 Java- und SQLJ-Dateien habe die Arbeitszeit für Codeanpassungen gegenüber manueller Bearbeitung um etwa 50 % reduziert. Toyota Systems werde die Technologie ab Januar 2025 im Produktivbetrieb einsetzen.
ITmedia berichtete über den im Oktober 2023 begonnenen Test an Kernsystemen für Produktion, Logistik und Vertrieb. Der Bericht beschreibt, wie die KI inkompatiblen Code erkennt und anpasst; bei 15.000 Dateien sei die Arbeitszeit um 50 % gesunken. Zudem nennt er Pläne zur Ausweitung auf weitere Sprachen und Testaufgaben sowie Fujitsus Ziel, die Funktion als Dienst anzubieten.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.