Ferrovial
Einführung von Microsoft Copilot an den Arbeitsstandorten
Ferrovial beschloss, Copilot auf Standorte in mehr als 15 Ländern auszuweiten, nachdem aus einem Pilotversuch mit über 300 Beschäftigten durchschnittlich 90 Minuten Zeitersparnis je Beschäftigtem und Woche gemeldet worden waren
Ausgangslage
Der Infrastrukturkonzern wollte Routinearbeiten im Büro bei einer auf viele Länder verteilten Belegschaft verringern.
Vorgehen
Ferrovial nahm an einem Pilotversuch mit Microsoft Copilot mit mehr als 300 Beschäftigten teil. Auf Grundlage des Ergebnisses beschloss das Unternehmen, Copilot an seinen Standorten in mehr als 15 Ländern einzuführen. Im September 2024 kündigte Ferrovial außerdem an, Copilot über Copilot Studio anzupassen, und verlängerte seine Partnerschaft mit Microsoft bis 2027.
Kennzahlen
Erkenntnis
Ferrovial beschloss die Ausweitung von Copilot, nachdem aus dem Pilotversuch für die Büroarbeit durchschnittlich 90 Minuten Zeitersparnis je Beschäftigtem und Woche gemeldet worden waren. Wie die Einsparung gemessen wurde, gab das Unternehmen nicht an.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
- Branche
- Bau und Ingenieurwesen
- Unternehmensfunktion
- Interne Abläufe und Wissensmanagement
- Innovationsart
- Prozessinnovation
- KI-Technologie
- Generative KI
- Einführung
- Standardwerkzeug oder Plattform
- Nachweis
- Angabe des Unternehmens
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Ferrovial kündigte an, Copilot an Standorten in mehr als 15 Ländern einzuführen, nachdem aus einem Pilotversuch mit über 300 Beschäftigten im Schnitt 90 Minuten Zeitersparnis je Beschäftigtem und Woche gemeldet worden waren. Außerdem wurden eine Anpassung über Copilot Studio, Copilot for Security und eine bis 2027 laufende Partnerschaft mit Microsoft angekündigt.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.