Sandia National Laboratories
SandiaAI Chat auf Basis von Azure OpenAI
Sandia Labs entwickelt in acht Monaten ein sicheres KI-Chatwerkzeug für knapp 17.000 Beschäftigte
Ausgangslage
Die Beschäftigten des Forschungslabors für nationale Sicherheit benötigten generative KI. Sensible, aber nicht als geheim eingestufte Unterlagen durften jedoch nicht an öffentliche Modelle übermittelt werden.
Vorgehen
Sandia begann im Oktober 2023 gemeinsam mit Microsoft mit der Entwicklung von SandiaAI Chat. Das Werkzeug läuft auf Azure OpenAI in einer kontrollierten Azure-Umgebung, die von öffentlichen Modellen getrennt ist. Beschäftigte nutzen es zum Schreiben von Code, für E-Mail-Entwürfe, zur Automatisierung von Arbeitsabläufen und zur Erstellung von Power-BI-Visualisierungen.
Kennzahlen
Erkenntnis
Eine abgeschlossene Umgebung ermöglichte es einem Arbeitgeber mit hohen Sicherheitsanforderungen, generative KI für den Großteil seiner Beschäftigten zugänglich zu machen. Sandia veröffentlicht Nutzungszahlen für den ersten Monat, nennt jedoch keine insgesamt eingesparten Arbeitsstunden.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
- Branche
- Öffentlicher Sektor
- Unternehmensfunktion
- Interne Abläufe und WissensmanagementIT und F&E
- Innovationsart
- Prozessinnovation
- KI-Technologie
- Generative KI
- Einführung
- Anbieterlösung
- Nachweis
- Fallstudie des Anbieters
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Microsoft beschreibt, wie Sandia ein isoliertes Chatwerkzeug mit generativer KI entwickelte und innerhalb von acht Monaten einführte. Das Unternehmen nennt Nutzerzahlen und die Zahl der Fragen im ersten Monat.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.