Slättö
KI-gestützte Optimierung der Heizkurve in Wohngebäuden
Slättö senkte den Heizenergieverbrauch eines Wohngebäudes in Uppsala mit KI-Heizkurvenregelung um 13 % und machte sie anschließend zum Standard in 12 Wohnimmobilien
Ausgangslage
Die Heizkurve einer Gebäudeheizung wird üblicherweise von Hand eingestellt und nur selten angepasst. Dadurch wird Energie verschwendet, ohne dass es jemand bemerkt.
Vorgehen
Slättö verglich KI-Anbieter nach Installationsaufwand, Eignung für Wohngebäude und Skalierbarkeit im eigenen Portfolio. Anschließend führte das Unternehmen ein sechsmonatiges Pilotprojekt in einem 2018 errichteten Gebäude mit 137 Wohnungen in Uppsala durch. In den Wohnungen wurden Temperatursensoren installiert; das schwedische Start-up Nrlyze nutzte die Messwerte, um die Heizkurve in Echtzeit anzupassen. Nach dem Pilotprojekt wurde das Verfahren in 12 Wohnimmobilien zum Standard.
Kennzahlen
Erkenntnis
Slättö meldete eine Rendite auf die Investitionskosten von mehr als 30 % und führte die Heizungsregelung in 12 Wohnimmobilien als Standard ein. INREV übernahm die Angaben des Eigentümers, ohne unabhängige Messungen anzuführen.
Kategorien
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- Anbieterlösung
- Ziel
- Kostensenkung
- Nachweis
- Angabe des Unternehmens
Quellen
Quellenzusammenfassungen
INREV, der europäische Verband für nicht börsennotierte Immobilieninvestitionen, beschreibt das Pilotprojekt mit Nrlyze in Uppsala, das Temperatursensoren auf Wohnungsebene nutzt. Der Verband meldet einen um 13 % gesenkten Heizenergieverbrauch, eine Rendite auf die Investitionskosten von mehr als 30 % und keine Auswirkungen auf den Wohnkomfort der Mieter. Das Verfahren werde inzwischen in 12 Wohnimmobilien eingesetzt.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.