Bank of the Philippine Islands (BPI)
BEAi, hauseigener Assistent auf Basis generativer KI für Filialmitarbeiter
BPI erklärte, über 96 % ihrer mehr als 1.800 Filialmitarbeiter hätten den hauseigenen KI-Assistenten innerhalb von 2 Monaten täglich genutzt
Ausgangslage
Filialmitarbeiter mussten Richtlinien und Verfahren von Hand durchsuchen und Kundenfragen daraus beantworten.
Vorgehen
BPI entwickelte BEAi, einen Assistenten auf Basis eines großen Sprachmodells, der in einer abgeschotteten Sandbox läuft und mit den eigenen Richtlinien, Verfahren und Daten der Bank trainiert wurde. Mitarbeiter nutzen ihn, um die Wissensdatenbank zu durchsuchen, E-Mails und Richtlinien zusammenzufassen und Antworten an Kunden zu entwerfen. Die Bank begann mit der internen Nutzung und erklärte, Werkzeuge für Kunden sollten später folgen.
Kennzahlen
Erkenntnis
BPI begann mit einem internen Assistenten für Filialmitarbeiter, bevor Werkzeuge für Kunden geplant wurden. Zeitersparnisse oder Fehlerquoten veröffentlichte die Bank nicht.
Kategorien
- Größe
- Großunternehmen
- Branche
- Finanzen und Versicherungen
- Unternehmensfunktion
- Interne Abläufe und WissensmanagementKundenservice
- Innovationsart
- Prozessinnovation
- KI-Technologie
- Generative KI
- Einführung
- Eigenentwicklung
- Nachweis
- Angabe des Unternehmens
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Das Fachmedium sprach mit Ginbee Go, der Leiterin des Privatkundengeschäfts von BPI. Sie sagte, BEAi laufe in einer Sandbox und sei mit Richtlinien und Daten von BPI trainiert. Innerhalb von 2 Monaten hätten über 96 % der mehr als 1.800 Filialmitarbeiter den Assistenten täglich genutzt.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.