Seven-Eleven Japan
Generative KI für die Planung neuer Produkte
Seven-Eleven Japan entwickelte ein Planungssystem mit generativer KI und verkürzte die Besprechungszeit in der ersten Abteilung um 80 %
Ausgangslage
Die Entwicklung eines neuen Eigenmarkenprodukts konnte bei Japans größter Convenience-Store-Kette bis zu etwa zehn Monate dauern. Vor dem Verfassen von Vorschlägen mussten die Planer Verkaufsdaten, Lieferanteninformationen und Kundenreaktionen in sozialen Medien auswerten.
Vorgehen
Das Unternehmen entwickelte 2023 ein Cloudsystem, das generative KI von OpenAI, Stability AI und Google kombiniert. Es analysiert Filialumsätze, Herstellerdaten und soziale Medien und erstellt Produktvorschläge mit Text und Bildern. Zunächst lief das System in einer Abteilung. Ab Frühjahr 2024 sollte es für die Produktplanung genutzt werden; daraus entstehende Produkte wurden unter der Marke Seven Premium erwartet.
Kennzahlen
Erkenntnis
Die erste Abteilung verkürzte ihre Besprechungszeit um 80 %, nachdem sie KI für Entwürfe von Produktvorschlägen eingesetzt hatte. Bei der Einführung erwartete das Unternehmen eine um bis zu 90 % kürzere Planungszeit. NACS und Retail Optimiser berichteten über kein späteres Ergebnis.
Kategorien
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- Generative KI
- Einführung
- Standardwerkzeug oder Plattform
- Nachweis
- Angabe des Unternehmens
Quellen
Quellenzusammenfassungen
Der Nachrichtendienst des US-Convenience-Store-Verbands berichtet unter Berufung auf Nikkei Asia, dass Seven-Eleven Japan ein Cloudsystem mit KI von OpenAI, Stability AI und Google entwickelte, um Trends zu erkennen und Produktvorschläge zu entwerfen. Eine Abteilung, die das System bereits einsetzte, habe ihre internen Besprechungen um 80 % reduziert. Das Unternehmen erwarte eine Verkürzung der Entwicklungszeit um bis zu 90 %, etwa von zehn Monaten auf einen Monat.
Retail Optimiser berichtet über den für Frühjahr 2024 geplanten Beginn der KI-gestützten Erstellung von Produkttexten und Bildern auf Basis von Verkaufs-, Hersteller- und Social-Media-Daten. Das Medium nennt ebenfalls die um 80 % kürzere Besprechungszeit in der ersten Abteilung und die Erwartung einer um bis zu 90 % kürzeren Planung. Zudem hätten bereits knapp 9.000 Beschäftigte begonnen, die Technik zu nutzen.
Ausführliche Angaben finden Sie in den Originalquellen.